Bilder aus einer Produktionsfirma von Western Digital
Hier sieht man mal einige interessante Einblicke in die Festplattenherstellung bei Western Digital:
Gallery Western Digital Fabrik
(Englischer Artikel dazu)
Gallery Western Digital Fabrik
(Englischer Artikel dazu)
Ausgaben-Visualisierung
Das ist mal einen Blick wert:
http://zelos.zeit.de/wissen/2010-02/34-infografik-2-finanzkrise.pdf
Schon interessant, die Verhältnisse z.B. vom Umsatz der Opec und der Opec-Beteiligung am Klimafonds. Oder wieviel in Deutschland für Neuwagen ausgegeben werden. Aber diese Industrie muss natürlich massiv unterstützt werden. Lobbykratie anyone?
http://zelos.zeit.de/wissen/2010-02/34-infografik-2-finanzkrise.pdf
Schon interessant, die Verhältnisse z.B. vom Umsatz der Opec und der Opec-Beteiligung am Klimafonds. Oder wieviel in Deutschland für Neuwagen ausgegeben werden. Aber diese Industrie muss natürlich massiv unterstützt werden. Lobbykratie anyone?
Die Geschichte des Internets
Ein sehr gutes Video zur Entstehung des Internets, allerdings in Englisch:
History of the Internet from Melih Bilgil on Vimeo.
A day on the internet
Das ist mal eine sehr interessante Übersicht über das Datenaufkommen im Internet an einem Tag (Quelle, klicken für Vollansicht):
Spamwelle unter dem Deckmantel der "Focus"-Redaktion
Ich habe heute interessante Spam-Mails erhalten, die einer ganz neuen Masche folgen. Hier ist Mail 1:
Exakt 20 Minuten später kam dann noch diese Mail:
Beide Mails kamen von nicoledegener@aol.com. Zuerst dachte ich, was hat eine Redakteurin des Focus mit meiner Mail-Adresse zu schaffen? Aber nach kurzer Recherche hab ich herausgefunden, dass ich wohl nicht der einzige war, der diese Mails bekam. Von daher eine neue Spam-Welle, die anscheiend auf diese Seite aufmerksam machen soll.
Allerdings ist das wohl eine neue Qualität. Trau, schau, wem ...
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bitte schaut Euch doch einmal diese Webseite an:
www.handyblocker.org
Die Firma produziert diese Geräte selbst. Eine sehr interessante Idee. Wir sollten auf jeden Fall einen Artikel darüber schreiben, zumal diese Geräte inzwischen in Deutschland vermehrt eingesetzt werden.
Bin rechtzeitig zur Redaktionsbesprechung zurück im Büro, wenn der Flieger nicht wieder Verspätung hat.
Freundlichst
Nicole Degener
Exakt 20 Minuten später kam dann noch diese Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine letzte Mail war nicht für Sie bestimmt.
Hatte mich in der Mailadresse völlig vertan.
Ich bitte meine Belästigung vielmals zu entschuldigen.
Freundlichst
Nicole Degener
Beide Mails kamen von nicoledegener@aol.com. Zuerst dachte ich, was hat eine Redakteurin des Focus mit meiner Mail-Adresse zu schaffen? Aber nach kurzer Recherche hab ich herausgefunden, dass ich wohl nicht der einzige war, der diese Mails bekam. Von daher eine neue Spam-Welle, die anscheiend auf diese Seite aufmerksam machen soll.
Allerdings ist das wohl eine neue Qualität. Trau, schau, wem ...
Mami, warum haben wir einen Server im Haus?
Oh meine Güte. Erst dachte ich ja, dieser Artikel ist ein Scherz, aber die Leute bei Microsofts Marketing-Abteilung haben anscheinend viel Zeit und Fantasie. 
Microsoft hat ein Kinderbuch veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum man einen Heimserver (natürlich mit Windows) braucht:
Ein Link sagt mehr als tausend Worte:
http://www.amazon.com/Mommy-Why-There-Server-House/dp/160530641X/
Auf der Microsoft-Webseite dazu gibts noch mehr tolle Sachen zum Lesen, z.B. das "Server Feng Shui". Tja, das muss man gelesen haben.
Microsoft hat ein Kinderbuch veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum man einen Heimserver (natürlich mit Windows) braucht:
A "stay-at-home" server: you know it's the right thing for your family. But how do you explain this wonderful choice to your children? Finally, there's a book that talks about the home server using small words and fun pictures, perfect for kids. Written by Tom O'Connor and lovingly illustrated by Jill Dublin, this is a book you and your family will want to read over and over again.
Ein Link sagt mehr als tausend Worte:
http://www.amazon.com/Mommy-Why-There-Server-House/dp/160530641X/
Auf der Microsoft-Webseite dazu gibts noch mehr tolle Sachen zum Lesen, z.B. das "Server Feng Shui". Tja, das muss man gelesen haben.
Star Wars ASCII-Art
Das ist wirklich einen Blick wert: Star Wars als Film in ASCII-Art im Terminal. Einfach in einer Konsole folgendes aufrufen:
telnet towel.blinkenlights.nl
Typischer Browser-Nutzer
Hier eine lustige Zusammenfassung der gängisten Browser-Nutzer-Typen (klicken für volle Größe):
Welcher Typ bist Du?
(Quelle: http://my.opera.com/chooseopera/blog/2008/10/01/typical-browser-users)
Welcher Typ bist Du?
(Quelle: http://my.opera.com/chooseopera/blog/2008/10/01/typical-browser-users)
MySQL: Wichtigste Tuning-Möglichkeiten
Tja, leider gibts ein paar Perfomance-Probleme momentan und ich denke, dass die mit MySQL zu tun haben. Da heißts nun ausprobieren. Dabei habe ich auch eine gute, knappe Seite gefunden über die Schräubchen, an den das Drehen am meisten bringt:
http://www.mysqlperformanceblog.com/2006/09/29/what-to-tune-in-mysql-server-after-installation/
http://www.mysqlperformanceblog.com/2006/09/29/what-to-tune-in-mysql-server-after-installation/
Automatisiertes Backup von GMail-Konten mittels getmail
Wie man ein lokales Backup von GMail-Konten unter Linux einrichtet, dass auch noch automatisch funktioniert, ist in diesem (englischen) Artikel beschrieben:
How to back up your Gmail on Linux in four easy steps
Am besten verwendet man die Backup-Methode für ein mbox-File, da das nur eine Datei ist und somit nicht die verfügbaren inodes für das Backup verbraten werden. Anschauen und navigieren im Backup-File kann man z.B. mit dem Kommandozeilen-Programm mutt (
How to back up your Gmail on Linux in four easy steps
Am besten verwendet man die Backup-Methode für ein mbox-File, da das nur eine Datei ist und somit nicht die verfügbaren inodes für das Backup verbraten werden. Anschauen und navigieren im Backup-File kann man z.B. mit dem Kommandozeilen-Programm mutt (
mutt -f BACKUPFILE).
20 Arten, GMail-Filter zu nutzen
Guter Post über 20 Arten, GMail-Filter zu nutzen (ist aber englisch)
Auszüge aus "Why we fight"
Bei Youtube gibts vor allem viel Schrott, aber gelegentlich findet sich auch mal eine Perle, so wie dieses Video mit Auszügen aus "Why we fight" über die "neue" Richtung der Aussenpolitik der USA:
Auszüge aus "Why we fight"
Auszüge aus "Why we fight"
Ixquick - eine anonymisierte Meta-Suchmaschine
In Europa hat Google eine fast schon erdrückende Dominanz bei der Suche im Web. Der Marktanteil von Google beträgt hierzulande über 90%. Dabei findet Google auch nicht alles. Ebenso ist der Datenschutz bei Google ein Problem, immerhin speichert Google die Suchanfragen 18 bis 24 Monate und auch Cookies von Google haben 2 Jahre Laufzeit (allerdings dürfte sich das in naher Zukunft ändern: EU-Richtlinie gibt Suchmaschinen die Behaltedauer von Benutzerdaten vor).
Aber das ist nicht das, was mich am Benutzen von Google nervt, sondern dass die meisten Webdienste von Google mit einem Benutzeraccount verknüpft sind. Wenn man Nutzer eines der vielen anderen Dienste von Google ist, ist man bei diesem Dienst wahrscheinlich oft eingeloggt. Führt man nun in einem anderen Tab- bzw. Browserfenster eine Suche durch, kann Google diese Anfrage mit dem eigenen Benutzeraccount verknüpfen. Somit weiß Google, was man als interessant betrachtet. Verknüpft man das auch noch mit den abbonierten Feeds in Google Reader, den Mails bei Google Mail und vielleicht noch den Dokumenten bei Google Docs, weiß Google so ziemlich alles, was der Nutzer online macht. Für genaue Benutzeranalysen stehen somit alle Mittel zur Verfügung.
Dem Ganzen kann man aber einfach entgehen und dabei doch noch die Google Dienste, die man interessant findet, weiter verwenden. Immerhin gibt es viele alternative Suchmaschinen, aber leider hinken diese im Echteinsatz Google doch oft hinterher (ist zumindest mein subjektiver Eindruck). Abhilfe schafft eine Metasuchmaschine: Ixquick.com
Eine Metasuchmaschine sendet die Suchanfrage an viele andere Suchmaschinen und kombiniert die von diesen gelieferten Ergebnisse auf einer Seite. So ist es möglich, mit einer Anfrage zig Suchmaschinen abzufragen.
IXQuick sucht dabei bei vielen verschieden Suchmaschinen: All the Web, EntireWeb, Open Directory, AllesKlar, Exalead, QualiGO, Altavista, Gigablast, Wikipedia, Ask/Teoma, MSN.de sowie Yahoo sind das derzeit. Allerdings ist Google nicht darunter!
Und dabei achtet Ixquick noch auf den Datenschutz: Alle Daten werden nach maximal 48 Stunden gelöscht, verspricht der Anbieter. Dem dürfte auch so sein, denn Ixquick hat sogar ein Zertifikat dafür erhalten. IXQuick wird auch von Datenschützern empfohlen.
Es ist ziemlich einfach, Ixquick als Standardsuchmaschine in seinem Browser einzubauen. Dazu gibt es auch eine Anleitung, allerdings leider nur auf Englisch.
In Opera muss man nur folgendes machen:
Auch die (verschlüsselte) Ixquick-Startseite gehen und mit einem Rechtsklick ins Suchfeld das Kontextmenü öffnen. Dort findet man den Eintrag "Suche erstellen ...". Klickt man darauf, erscheint ein Konfigurationsdialog von Opera. Dort kann man auch festlegen, dass dies die Standardsuchmaschine werden soll. Nach dem Bestätigen des Dialogs (evtl. noch ein Kürzel eintragen, z.b. "ix") findet man Ixquick nun im Suchfeld in der Adressleiste.
Hat man obige Schritte direkt über die verschlüsselte Seite aufgerufen, werden in Zukunft sogar die Suchanfragen selbst über eine SSL-geschützte Verbindung abgesetzt. Besser gehts kaum!
Aber das ist nicht das, was mich am Benutzen von Google nervt, sondern dass die meisten Webdienste von Google mit einem Benutzeraccount verknüpft sind. Wenn man Nutzer eines der vielen anderen Dienste von Google ist, ist man bei diesem Dienst wahrscheinlich oft eingeloggt. Führt man nun in einem anderen Tab- bzw. Browserfenster eine Suche durch, kann Google diese Anfrage mit dem eigenen Benutzeraccount verknüpfen. Somit weiß Google, was man als interessant betrachtet. Verknüpft man das auch noch mit den abbonierten Feeds in Google Reader, den Mails bei Google Mail und vielleicht noch den Dokumenten bei Google Docs, weiß Google so ziemlich alles, was der Nutzer online macht. Für genaue Benutzeranalysen stehen somit alle Mittel zur Verfügung.
Dem Ganzen kann man aber einfach entgehen und dabei doch noch die Google Dienste, die man interessant findet, weiter verwenden. Immerhin gibt es viele alternative Suchmaschinen, aber leider hinken diese im Echteinsatz Google doch oft hinterher (ist zumindest mein subjektiver Eindruck). Abhilfe schafft eine Metasuchmaschine: Ixquick.com
Eine Metasuchmaschine sendet die Suchanfrage an viele andere Suchmaschinen und kombiniert die von diesen gelieferten Ergebnisse auf einer Seite. So ist es möglich, mit einer Anfrage zig Suchmaschinen abzufragen.
IXQuick sucht dabei bei vielen verschieden Suchmaschinen: All the Web, EntireWeb, Open Directory, AllesKlar, Exalead, QualiGO, Altavista, Gigablast, Wikipedia, Ask/Teoma, MSN.de sowie Yahoo sind das derzeit. Allerdings ist Google nicht darunter!
Und dabei achtet Ixquick noch auf den Datenschutz: Alle Daten werden nach maximal 48 Stunden gelöscht, verspricht der Anbieter. Dem dürfte auch so sein, denn Ixquick hat sogar ein Zertifikat dafür erhalten. IXQuick wird auch von Datenschützern empfohlen.
Es ist ziemlich einfach, Ixquick als Standardsuchmaschine in seinem Browser einzubauen. Dazu gibt es auch eine Anleitung, allerdings leider nur auf Englisch.
In Opera muss man nur folgendes machen:
Auch die (verschlüsselte) Ixquick-Startseite gehen und mit einem Rechtsklick ins Suchfeld das Kontextmenü öffnen. Dort findet man den Eintrag "Suche erstellen ...". Klickt man darauf, erscheint ein Konfigurationsdialog von Opera. Dort kann man auch festlegen, dass dies die Standardsuchmaschine werden soll. Nach dem Bestätigen des Dialogs (evtl. noch ein Kürzel eintragen, z.b. "ix") findet man Ixquick nun im Suchfeld in der Adressleiste.

Hat man obige Schritte direkt über die verschlüsselte Seite aufgerufen, werden in Zukunft sogar die Suchanfragen selbst über eine SSL-geschützte Verbindung abgesetzt. Besser gehts kaum!
CSS Naked Day
Morgen, am 09.04.2008, wird diese Webseite "nackt" sein. Das heißt, es wird kein CSS eingebunden und somit keine Formatierung verwendet werden.
Diese Aktion wird durchgeführt, um für Webstandards einzutreten. "Nackte" Webseiten ohne CSS sind durch die strikte Trennung von Inhalt und Formatierung immer noch gut zu verwenden und man muss auf keinen Inhalt verzichten. Lediglich die Verpackung wird sozusagen ausgeschaltet.
Hier für das WordPress-Blog kommt das CSS Naked Day-Plugin zum Einsatz. Ab Mitternacht wird für 24 Stunden jeglicher CSS-Verweis also aus den Sourcen entfernt.
Wer mehr über diese Aktion wissen will, kann sich hier darüber informieren.
Diese Aktion wird durchgeführt, um für Webstandards einzutreten. "Nackte" Webseiten ohne CSS sind durch die strikte Trennung von Inhalt und Formatierung immer noch gut zu verwenden und man muss auf keinen Inhalt verzichten. Lediglich die Verpackung wird sozusagen ausgeschaltet.
Hier für das WordPress-Blog kommt das CSS Naked Day-Plugin zum Einsatz. Ab Mitternacht wird für 24 Stunden jeglicher CSS-Verweis also aus den Sourcen entfernt.
Wer mehr über diese Aktion wissen will, kann sich hier darüber informieren.
Umfangreiche hosts-Datei verhindert Werbungs- und Trackinganfragen
Im Internet wird vielerlei aufgezeichnet und beim Surfen hinterlässt man immer seine Spuren. Aber vieles davon kann man mit einfachen Mitteln unterbinden.
Viele Webseite binden Werbung von Dritten ein, die dann von anderen Servern als die Ursprungsseite nachgeladen wird. Ebenso werden oft Statistiken bei Drittdiensten geführt. Oder - wie im Falle des Internet Explorers - Schreibfehler in der URL werden sofort an den Hersteller übermittelt, der dann damit eine Suchanfrage durchführt (und somit weiß, wohin wir wollten bzw. wo wir uns verschrieben haben).
Wie gesagt, vieles davon kann man einfach unterbinden, indem man Zugriffe auf diese Drittserver blockt. In der Regel funktionieren alle Webseiten dennoch wie gewohnt, aber man spart einiges an Traffic ein (und auch an Zeit, da z.B. Werbungsserver gerne mal überlastet und laaaaaangsam sind).
Eine wunderbare Vorlage für solch eine Hosts-Datei findet man bei someonewhocares.org. Diese Datei kann man fast 1:1 übernehmen, allerdings sollte man sie (zumindest das obere Drittel) mal überfliegen und evtl. anpassen.
Installiert wird sowas, indem man z.B. in Linux diese Datei unter dem Namen /etc/hosts speichert (dazu braucht man root-Rechte). Vorher sollte man aber seine Original-Datei für alle Fälle sichern:
Wo bei anderen Betriebssystem die entsprechenden Dateien zu finden sind, steht in Kurzform auf der Webseite. Die Text-Datei selbst kann man gleich von hier mit rechter Maustaste und "Ziel speichern" (o.ä., je nach Browser) herunterladen.
Viele Webseite binden Werbung von Dritten ein, die dann von anderen Servern als die Ursprungsseite nachgeladen wird. Ebenso werden oft Statistiken bei Drittdiensten geführt. Oder - wie im Falle des Internet Explorers - Schreibfehler in der URL werden sofort an den Hersteller übermittelt, der dann damit eine Suchanfrage durchführt (und somit weiß, wohin wir wollten bzw. wo wir uns verschrieben haben).
Wie gesagt, vieles davon kann man einfach unterbinden, indem man Zugriffe auf diese Drittserver blockt. In der Regel funktionieren alle Webseiten dennoch wie gewohnt, aber man spart einiges an Traffic ein (und auch an Zeit, da z.B. Werbungsserver gerne mal überlastet und laaaaaangsam sind).
Eine wunderbare Vorlage für solch eine Hosts-Datei findet man bei someonewhocares.org. Diese Datei kann man fast 1:1 übernehmen, allerdings sollte man sie (zumindest das obere Drittel) mal überfliegen und evtl. anpassen.
Installiert wird sowas, indem man z.B. in Linux diese Datei unter dem Namen /etc/hosts speichert (dazu braucht man root-Rechte). Vorher sollte man aber seine Original-Datei für alle Fälle sichern:
sudo cp /etc/hosts /etc/hosts.original
sudo cp HERUNTERGELADENEDATEI /etc/hosts
Wo bei anderen Betriebssystem die entsprechenden Dateien zu finden sind, steht in Kurzform auf der Webseite. Die Text-Datei selbst kann man gleich von hier mit rechter Maustaste und "Ziel speichern" (o.ä., je nach Browser) herunterladen.
Offener Brief an Nvidia zur besseren Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community
Intel und AMD/ATI haben Spezifikationen veröffentlicht, mit denen Open-Source-Entwickler bessere Treiber für die Grafikkarten der Hersteller schreiben können. Leider ist bisher Nvidia nicht nachgezogen - zwar funktioniert der Nvidia-Treiber ziemlich gut, dennoch führen proprietäre Treiber gern mal zu Problemen, bei denen nur der Hersteller was machen kann (und das dauert manchmal verdammt lange, wie die Situation derzeit mit Adobe Flash und Opera aufzeigt
).
Es wurde nun eine Unterschriftensammlung gestartet, um Nvidia vielleicht dazu zu bewegen, ihre Strategie nochmal zu überdenken. Da zählt jede Unterschrift, also mach mit!
http://www.opentheblob.com/nvidia/
Es wurde nun eine Unterschriftensammlung gestartet, um Nvidia vielleicht dazu zu bewegen, ihre Strategie nochmal zu überdenken. Da zählt jede Unterschrift, also mach mit!
RSS-Feeds nun mit anderer Adresse
Zur besseren Übersicht habe ich die URLs der Feeds dieses Blogs auf Feedburner umgestellt. Bitte ändere die URL in Deinem Newsreader.
Die neuen Feed-URLs sind folgende:
http://feeds.feedburner.com/bheilnet-blog http://feeds.feedburner.com/bheilnet-blog-comments
NACHTRAG: Nach der Umstellung des Blogs auf Django sind diese Adressen nicht mehr aktuell! Bitte nur die Links in der rechte Seitenleiste verwenden!
Die neuen Feed-URLs sind folgende:
http://feeds.feedburner.com/bheilnet-blog http://feeds.feedburner.com/bheilnet-blog-comments
NACHTRAG: Nach der Umstellung des Blogs auf Django sind diese Adressen nicht mehr aktuell! Bitte nur die Links in der rechte Seitenleiste verwenden!
Rails vs. X
Per Zufall bin ich gerade auf Videos gestolpert, die Unterschiede zwischen RoR und anderen Web-Frameworks beschreiben. Sehr treffend und vor allem lustig
Videos bei rails envy
Videos bei rails envy
Videos aus dem TV-Programm aufnehmen
Mehr per Zufall bin ich auf ein interessantes Angebot gestossen, dass wir die letzten Tage getestet haben und das einen sehr gute Eindruck macht:
save.tv
Mit Save.tv kann man Sendungen im normalen Programm aufnehmen lassen und die Aufnahmen dann lokal herunterladen. Das Ganze ist wie eine persönliche Kopie zu sehen, d.h. man darf diese Kopien nicht weitergeben o.ä.
save.tv
Mit Save.tv kann man Sendungen im normalen Programm aufnehmen lassen und die Aufnahmen dann lokal herunterladen. Das Ganze ist wie eine persönliche Kopie zu sehen, d.h. man darf diese Kopien nicht weitergeben o.ä.
Opera beschwert sich bei der EU über Microsofts "Web-Praktiken"
Wer hat schon mal eine Webseite geschrieben, die in allen Browsern anstandslos lief - bis auf den Internet Explorer? Die Unterstützung der offiziellen Webstandards im Internet Explorer ist bestensfalls durchwachsen. Ich will gar nicht wissen, wieviele Webentwickler Extra-Schichten für IE-Anpassungen einlegen mussten. Ich habe dafür auch schon etliche Stunden verschwenden müssen.
Opera (Hersteller des gleichnamigen Browsers) hat sich nun bei der EU beschwert: Zum einen wegen der Verknüpfung von IE und Windows, zum anderen, da Microsoft durch die Nicht-Einhaltung der Standards das Vorankommen des Webs erschwert und mit Eigenentwicklungen das Netz proprietär machen will (siehe der offene Brief vom Opera CEO). Mal schauen, wie das läuft. Recht haben sie in allen Fällen - und Microsofts Antwort, der Nutzer hätte die freie Wahl, welchen Browser er nehme, ist heuchlerisch. MS weiß genauso gut wie wir alle, dass der normale Durchschnitts-PC-Nutzer das nimmt, was vorinstalliert ist und mit den "Feinheiten" nichts anfangen kann ...
Allerdings muss man auch erwähnen, dass so ein Schritt für Opera nicht uneigennützig ist. Bringt er doch Publicity für das eigene Produkt. Aber recht haben sie in allen Punkten - und auch das Produkt dürfte ruhig etwas mehr Nutzer bekommen. Opera ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Browser ...
Opera (Hersteller des gleichnamigen Browsers) hat sich nun bei der EU beschwert: Zum einen wegen der Verknüpfung von IE und Windows, zum anderen, da Microsoft durch die Nicht-Einhaltung der Standards das Vorankommen des Webs erschwert und mit Eigenentwicklungen das Netz proprietär machen will (siehe der offene Brief vom Opera CEO). Mal schauen, wie das läuft. Recht haben sie in allen Fällen - und Microsofts Antwort, der Nutzer hätte die freie Wahl, welchen Browser er nehme, ist heuchlerisch. MS weiß genauso gut wie wir alle, dass der normale Durchschnitts-PC-Nutzer das nimmt, was vorinstalliert ist und mit den "Feinheiten" nichts anfangen kann ...
Allerdings muss man auch erwähnen, dass so ein Schritt für Opera nicht uneigennützig ist. Bringt er doch Publicity für das eigene Produkt. Aber recht haben sie in allen Punkten - und auch das Produkt dürfte ruhig etwas mehr Nutzer bekommen. Opera ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Browser ...
Skalierung von großen Webseiten
Die Frage, wie YouTube oder Google es schaffen, ihre Webseiten so zu skalieren, dass diese auch mit dem Ansturm von Nutzern zurecht kommen, hat mich schon immer interessiert. Per Zufall bin ich über die Seite highscalability.com gestolpert. Diese hat hierzu zwei interessante Artikel auf Lager:
YouTube-Architektur Google-Architektur
YouTube-Architektur Google-Architektur
Neue Schriftarten von Red Hat
Auf ubuntu-tutorials.com bin ich auf Schriftarten von Red Hat aufmerksam geworden, die man ohne Probleme installieren kann. Unter Kubuntu gefällt mir die Standardschriftart zwar besser, aber "Liberation Mono" ist sehr empfehlenswert für Kate und Konsolen. Die Fonts gibts bei Red Hat zum Download.
Nachtrag (28.07.2008):
Unter Debian/Ubuntu reicht es nun auch aus, das Paket ttf-liberation zu installieren, das genau diese Schriftarten an Bord hat.
Nachtrag (28.07.2008):
Unter Debian/Ubuntu reicht es nun auch aus, das Paket ttf-liberation zu installieren, das genau diese Schriftarten an Bord hat.
$ aptitude show ttf-liberation
Paket: ttf-liberation
[...]
Beschreibung: Free fonts with the same metrics as Times, Arial and Courier.
A set of serif, sans-serif and monospaced fonts from Red Hat with exactly the same metrics as the (non-free) Microsoft Times, Arial and Courier fonts, which implies those fonts can serve as a drop-in replacement. The font family is named Liberation.
Homepage: https://www.redhat.com/promo/fonts/
Bild von