Browser durch temporären Cache beschleunigen
Unter Linux-Systemen ist es möglich, die Verzeichnisse für temporäre Dateien auf eine Art RAM-Disk auszulagern. Dafür gibt es den bequemen Weg über
Fügt man diese beiden Zeilen in seine /etc/fstab ein, kann man die temporären Dateien aller Programme komplett im RAM halten:
Vor allem Browser benötigen viel Cache für all die kleinen Bildchen, Skripte und sonstigen Dateien in Webseiten. Diese Cache-Verzeichnisse sind oft gefüllt mit 10.000 und mehr kleinen Dateien. Wenn diese Dateien komplett im RAM gehalten würden, dürfte das auf den meisten Systemen zu einer zum Teil drastischen Beschleunigung führen. Außerdem senkt es die Wahrscheinlichkeit einer Defragmentierung, auch wenn das unter Linux kein so großes Problem ist.
Wie ändert man die Cache-Verzeichnisse der Browser?
tmpfs. Interessant wird diese Option vor allem, wenn sehr viel RAM im System steckt, der meist brach liegt. Beispiel: In meinem PC sind 2 GB RAM, von denen i.d.R. nur 600 bis 700 MB verwendet werden, obwohl ich meist 7 oder noch mehr Programme offen habe (und 10+ Tabs in Opera).Fügt man diese beiden Zeilen in seine /etc/fstab ein, kann man die temporären Dateien aller Programme komplett im RAM halten:
tmpfs /tmp tmpfs defaults 0 0
tmpfs /var/tmp tmpfs defaults 0 0
Vor allem Browser benötigen viel Cache für all die kleinen Bildchen, Skripte und sonstigen Dateien in Webseiten. Diese Cache-Verzeichnisse sind oft gefüllt mit 10.000 und mehr kleinen Dateien. Wenn diese Dateien komplett im RAM gehalten würden, dürfte das auf den meisten Systemen zu einer zum Teil drastischen Beschleunigung führen. Außerdem senkt es die Wahrscheinlichkeit einer Defragmentierung, auch wenn das unter Linux kein so großes Problem ist.
Wie ändert man die Cache-Verzeichnisse der Browser?
